SPD-Fraktionsvorsitzende Modder lobt zukunftsweisendes Konzept des Klinikums Braunschweig

Die Vorsitzende der SPD Landtagsfraktion Johanne Modder besuchte am 9. März 2020 auf Einladung der Landtagsabgeordneten Annette Schütze das Klinikum Braunschweig. Gemeinsam besichtigten sie die Baumaßnahme in der Salzdahlumer Straße, die aktuell zur Modernisierung und Etablierung des 2-Standorte-Konzepts des Klinikums durchgeführt wird.

„Es ist beeindruckend zu sehen, mit welcher Professionalität das Großprojekt vorangetrieben wird. Durch das moderne und durchdachte Konzept werden Wege verkürzt, Synergien genutzt und interdisziplinäre Zentren geschaffen, die eine zukunftsorientierte Medizin ermöglichen“, lobt Modder den Projektfortschritt. „Als eines der größten Krankenhäuser Niedersachsens ist das Klinikum Braunschweig mit seiner Maximalversorgung ein elementarer Bestandteil der medizinischen Grundsicherung in ganz Niedersachsen. Diesem Status trägt die Landesregierung durch die Beteiligung an der Umbaufinanzierung Rechnung.“

Annette Schütze, Landtagsabgeordnete und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende des Klinikums, bekräftigt: „Mit fast 1.500 Betten und rund 265.000 Patienten pro Jahr bietet das Braunschweiger Klinikum ein breites Angebot an Kompetenz in nahezu allen medizinischen Fachrichtungen. Eine engagierte Belegschaft von 4.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern kümmert sich rund um die Uhr um die Patienten. Damit ist das Klinikum unter den zwanzig größten Arbeitgebern in Niedersachsen. Es ist unsere Aufgabe das bestehende Angebot nach zeitgemäßen Standards konsequent weiterzuentwickeln, um auch zukünftig eine bestmögliche medizinische Versorgung zu gewährleisten.“

Bereits 2006 wurde mit dem Umbau des Krankenhauses begonnen. Da sich die bisherigen Gebäude als strukturell ungeeignet für die Anforderungen moderner Medizintechnik erwiesen, wurde ein Neubau und die Reduzierung von vier auf zwei zentrale Standorte notwendig.

„Die grundlegende Umgestaltung des Klinikums im laufenden Betrieb stellt uns immer wieder vor Herausforderungen“, betont Braunschweigs Oberbürgermeister Ulrich Markurth. „Für ein kommunales Krankenhaus ist eine Baumaßnahme in dieser Größenordnung ein Krafttakt. Zumal ein erwirtschaften von Gewinnen zur Mitfinanzierung für einen Maximalversorger derzeit kaum möglich ist. Daher sind wir auf die größtmögliche Unterstützung des Landes angewiesen.“

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