Quantenbündnis Niedersachsen erhält 25 Millionen aus dem „Niedersächsischen Vorab“ – Schütze: „Braunschweiger Spitzenforschung verdient Unterstützung“

Bild: Cornelia Winter

Laut einer Pressemitteilung des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur erhält das Bündnis „Quantum Valley Lower Saxony“ (QVLS) Fördergelder in Höhe von 25 Millionen Euro aus dem „Niedersächsischen Vorab“ des Landes Niedersachsen und der VolkswagenStiftung. Zu den Mitgliedern des Anfang Oktober gegründeten Quantenbündnisses gehören die Technische Universität Braunschweig und die Physikalisch-Technische Bundesanstalt Braunschweig. Ziel ist es, bis 2025 einen Quantencomputer auf Basis der Ionenfallentechnologie zu entwickeln.

Annette Schütze, Mitglied im Ausschuss für Wissenschaft und Kultur, begrüßt die Förderung: „Das Land Niedersachsen hat das Potenzial der Quantenforschung früh erkannt und entsprechend investiert. Dadurch befindet sich die niedersächsische Forschung in diesem zukunftsträchtigen Gebiet heute auf Spitzenniveau. Mit der neuen Förderung, die bis ins Jahr 2023 läuft, wird der Anspruch unserer Region als internationaler Vorreiter auf diesem Gebiet auch finanziell untermauert.
Die TU Braunschweig ist als Gründungsinstitution fest in das Quantenbündnis integriert. Damit bestätigt sich erneut, auf welch hohem Niveau in Braunschweig an wichtigen Zukunftsthemen geforscht wird. Mit der Einwerbung zweier Exzellenzcluster im vergangen Jahr wurde dieser Weg konsequent fortgeschrieben. Eines davon, dass kooperative Forschungsprojekte „QuantumFrontiers“, zielte bereits auf den Forschungsbereich, der nun weiter ausgebaut wird. Die hohe Vernetzung und räumliche Nähe sind weitere Vorteile des Forschungsstandorts Braunschweig, der durch die Förderung weiter gestärkt wird.“

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